
Ihr Lieben,
endlich haben alle Weihnachtspäckchen ihre Besitzer gefunden!
Vielen Dank für die Freude, die durch euch an 174 Kinder weitergegeben werden konnte!
Die Päckchen waren liebevoll, großzügig und mit vielen nützlichen Dingen gefüllt. Sie sind rund um die Weihnachtsfeiertage in der Region Charkiw angekommen und haben bis Anfang Januar ihren Weg zu den Kindern gefunden. (In der Ukraine werden Geschenke traditionell in den ersten Tagen des neuen Jahres verteilt.)
Mit unserer gemeinsamen Aktion haben wir Kinder aus christlichen ebenso wie aus nicht-christlichen Elternhäusern an fünf verschiedenen Orten in der Region Charkiw erreicht. In einer Region, in der die Menschen seit fast vier Jahren mit Sirenenalarm und ständiger Drohnenpräsenz leben, wurden die Pakete von vielen als ein liebevoller Gruß von Gott empfangen (O-Ton). Auch die Gemeinden und Pastoren dieser zum Teil sehr kleinen Orte haben durch diese Aktion spürbare Ermutigung erfahren.
„Was ihr für einen meiner geringsten Brüder oder Schwestern getan habt, das habt ihr für mich getan.“
– Jesus in Matthäus 25,40
Konkret gingen die Pakete in die fünf Dörfer bzw. Kleinstädte Smijinowe, Besljudiwka, Balakliya, Andrijiwka und Saventsi. Einige dieser Orte sind so klein, dass man sie selbst über eine Websuche kaum findet.
Nachfolgend findet ihr eine Auswahl an Bildern. Vielleicht entdeckt die eine oder der andere ja sogar ein eigens gepacktes Paket!


Weitere Hilfsgüter und ein echtes Wunder
In Verbindung mit den Weihnachtspaketen konnten auch weitere Hilfsgüter geliefert werden.
Stepan Chwischtschuk hat am 27.12. medizinische Hilfsgüter an die Ärztin Ala in das Rehazentrum Swjatenko nahe Peresjaslaw geliefert.
In den Jahren 2024 und 2025 haben wir dieses Rehazentrum bereits mehrfach selbst besucht.
Das Team um Pastor Wasilij Kovalev konnte um die Weihnachtstage herum dank der Spende einer Firma aus Dresden Hilfsgüter an Flüchtlinge aus der Region Pokrowsk verteilen (siehe Video).
Als ein echtes Wunder haben unsere ukrainischen Freunde die Lieferung von Feuerwehrausrüstung aus der Region Hohenstein-Ernstthal erlebt. Nachdem sich eine Freiwillige Feuerwehr der Region mit neuer Bekleidung ausgestattet hatte, entschieden sich die Kameraden, die abgelegte Kleidung sowie Helme und weitere Ausrüstungsgegenstände über unsere Verbindungen in die Ukraine zu senden.
Nur wenige Stunden nach dem Eintreffen unserer Hilfslieferung kurz vor Weihnachten erhielt Pastor Kovalev den Anruf eines Pastors aus der Stadt Dobropilja. Bis dahin wusste er noch nicht, was er mit den Ausrüstungsgegenständen anfangen sollte, doch der Pastor am anderen Ende der Leitung fragte, ob er Ausrüstung für Feuerwehrleute zur Verfügung hätte. Pastor Kovalev konnte es kaum fassen. Beim weiteren Auspacken der Hilfslieferung wurden noch mehr Ausrüstungsgegenstände gefunden, sodass schließlich alles in die betreffende Stadt geschickt werden konnte.




















